zurück zum LIDO | zurück zum 22.Bez |
|---|
Evangelische Pfarre Donaustadt
| Wagramerstraße15020
A-1220 WIEN
|
Gruppen und Veranstaltungen,die in Verbindung mit der Pfarre St. Georg stehen:Jungschar,Pfadfinder, Kindergarten, Seniorentreffen(Bibelgespräche), Glaubensgespräch, Caritaskreis, Babyparty, Treffen der Alleierziehenden, Frauenbewegung, Kath.Männerbewegung, Chorvereinigung/ Blasmusik (eigenständige Vereine)
Adresse: Erzherzogkarlstrße 54, 1220 Wien
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag, 8 bis 12 Uhr
Geschichte:
1963 - Errichtung der Pfarre Neu-Kagran. (Schutzheilige ist Maria von Goretti)
1971 - Abtrennung und Errichtung der Pfarre Kagraner Anger.
Bauwerk:
Die wiener Architekten Peter Czernin und Lukas M. Lang wurden mit der Planung von Kirche und Pfarrhof beauftragt.
Der Plan sah 240 Sitzplätze und ebensoviele Stehplätze vor. Ein Turm wurde nicht ausgeführt.
Besonderes:
Es werden Veranstaltungen wie Sternsingen, Altersbetreuung, Pfarrkirtage, Flohmarkt, Pfarrkaffee nach Sonntagsmesse,
jedes 2. Jahr Firmgruppen, Wallfahrten, Familienrunden, Jungschargruppen und
Seniorennachmittage angeboten. Weiters werden Seminare abgehalten.
Adresse: 1220 Wien
Breitenleerstraße 247
1220 Wien
Tel.: 22-71-03
Die Pfarrkirche von Breitenlee ist die einzige Kirche des Marchfeldes mit zwei Türmen und wurde im ländlichen barocken Stil errichtet. Da sie im Festungsgürtel der Stadt Wien lag, vermied man es sie sehr hoch und unauffällig zu bauen.
Die Kirche selbst ist 10 Meter hoch, 23 Meter lang, 9,5 Meter breit, hat ein einfaches Gewölbe und einen gewölbte Musikchor.
Zu beiden Seiten des Presbyteriums sind zwei Kapellen angebracht, die als Sakristei und als Heilige-Grab-Kapelle verwendet werden.
Der Hochaltar ist aus Holz und deckt die Rückwand bis zur Wölbung. Seine Hauptzierde ist ein großes Altarbild der Schutzpatronin der Kirche: der heiligen Anna. Es stammt von dem Maler Josef Starka (aus dem Jahre 1887). Etwas abgesetzt rechts und links vom Altarbild stehen die Statuen des heiligen Josef und der heiligen Maria. Den Altar krönt die Halbstatue des Gottvaters in Wolken und Strahlen; in der Wölbung schwebt der Heilige Geist in einem Strahlenkranz.
Die Kanzel und das bemerkenswerte schmiedeeisenen Gitter an der Orgelbrüstung stammen aus der Bauzeit und gehören damit zu den ältesten Teilen des Gotteshauses.
In der Kirchenmitte hängt ein zwölfkerziger Glasluster und sechs große Farbglasfenster geben der Kirche Sonne, Licht und Fröhlichkeit.
Das Wappen des Abtes Sebastian I. Faber schmückt das Hauptportal der Kirche, darüber befindet sich eine große Statue des heiligen Petrus.
Der barock gestaltete Gutshof des Schottenstifts ist noch immer schön erhalten und hat sich zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor dieser Region entwickelt.
Nachdem im Jahre 1694 Schottenabt Sebastian I. Faber den Pfarr- und Gutshof erbauen ließ, siedelte er Bauernfamilien an, denen weitere Ansiedlungen folgten.
1818 läßte der Stift ein einstöckiges Schulhaus erbauen, das noch heute neben der Kirche steht.
Heute ist Breitenlee die größte "Bauerngemeinde" Wiens.
Die Pfarre Breitenlee veranstaltet jährlich einen Pfarrball, einen Floh- und Adventmarkt,
es gibt einen Pfarrkindergarten, Pfadfindergruppen und eigene Jugendmessen.
Pfarrgrenze
ist im Westen die Spargelfeldstraße, im Osten Neueßling, und die südliche
Grenze bildet die Pfalzgasse.
Gründungsdaten und geschichtiliche Entwicklung:
1693 Gründung eines adeligen Wohnhauses durch Graf Otto Ferdinand von Hohenfeld
20 Jahre später Umbau zu einem Jagdschloß durch Adam Franz Fürst Schwarzenberg
1739 unter Graf Johann Wilhelm Wurmbrand Errichtung der Schloßkapelle
1868 Ankauf des Schloßes durch Familie Pirquet
12. März 1945 durch Fliegerangriff zerstört
1953 Anwesen im Besitz des Clarentinerordens
Pfarrer P. Wilhelm Faust errichtete Pfarrkirche, Kindergarten und Ordenshaus
1984 umfassende Renovierung der Schloßkapelle mit vielen Schätzen aus der Barockzeit
Bauzeit: 1 Jahr
Grundsteinlegung: 1981
Errichtung verschiedener Jugendräume, Pfarrsaal und Bibliothek
Die Gemeinde umfaßt derzeit 4000 Mitglieder
Besonderes und Soziales Engagement:
Kinderbetreuung während der Messe
Kirtag
Jungschargruppe
Tischtennisclub
Pfarrfasching
Fohmarkt
Sternsingeraktion (5-7 Januar) für caritative Zwecke
|
Adresse Saikogasse 8 1220 Wien Tel.: 2033111
|
Gründungsdaten und geschichtiliche Entwicklung:
1968: Pfrarrexpositur Saikogasse als Teil der Pfr. Leopoldau
1972: Einweihung
1979: Erhebung zur Pfarre
Bauwerke:
Architekt: Prof. Karl Schwanzer
| Aufbau: 3 kreisförmige Bauten in einem sehr modernen Baustil |
Besonderes und Soziales Engagement:
Familienrunden
Jungschargruppen
Jugendklubs
Seniorenklub
Mütterseminare
Bibelgespräche
Flohmärkte
Pfarrfeste und Ausflüge
Pfarre nimmt bosnische Flüchtlinge sowie hilfebedürftige österreichische Familien in Pfarrwohnungen und Wohnungen außerhalb der Pfarre auf. Es wird Betreuung und Unterstützung angeboten.
Gemeindeaugasse 5
1220 Wien
Holzschnittwerke wie:
1950 Ambo mit Darstellung des Pfingstereignisses
1951 Christusstatue
1960 Statuen des heiligen Judas Thaddäus und des heiligen Ambrosius
1962 Kommunionsbank mit Schnitzereien
1993 Umgestaltung zu Altar und Tabanakelstab
1995 Kreuzwegtafeln, Wasserbrunnenskulpturen aus Konglomerat auf dem Vorplatz
Soziales Engagement:
Gruppen der katholischen Frauen- und Männerbewegung, Seniorenklub, Familienrunde, ein offenes Jugendzentrum, Jungschargruppen und Pfadfindergruppen.
"Verein der Musikfreunde Stadlau"
Flohmarkt
Ausflüge
|
Quadenstraße 53, 1220 Wien Tel.: 2822347 Öffnungszeiten: Gottesdienste: Sonntag 9.30 Gemeindegottesdienst Dienstag 18.00 Abendgottesdienst Mittwoch 18.00 Abendgottesdienst Donnerstag 19.00 Abendgottesdienst Freitag 8.15 Morgenlob Samstag 18.30 Vorabendgottesdienst |
Eine Zeitzeugin erzählte:
In den 60er Jahren gab es noch keine hohen Häuser, nur Wiesen oder Felder. In den
70er Jahren wurden viele Wohnungen, vor allem Hochhäuser, gebaut. In einem Jahr gab
es eine schwere Raupenplage, die Raupen krochen bis ins 8. Stockwerk. Die Infrastruktur
wurde jedoch völlig vernachlässigt. Es gab noch keine Buslinie nach Ziegelhof.
Erst nach dem Einsturz der Reichsbrücke 1976 wurde die Buslinie 26A nach Ziegelhof
verlängert, die Infrastruktur begann langsam sich zu entwickeln. Jedoch gibt es auch
heute noch kein Kino, kein Kaffeehaus usw.. 1978 wurde die erste Volkschule, VS Prinzgasse,
errichtet, erst viel später eine Hauptschule. Aus früheren Erdäpfel- und
Krautfeldern wurden Wohnbauten. Hirschstetten besitzt eher einen Dorfcharakter. Die
Landwirtschaft ist noch immer sehr wesentlich in diesem Gebiet. Heute überwiegen die
Einfamilienhäuser.
Ursprünglich gab es nur die Hirschstettner Pfarre, bis 1981 St.Claret hinzukam. In der
Pfarre konzentriert sich das kulturelle Leben, zum Beispiel werden Bälle, Gschnas,
Jugendgruppen, Erwachsenenbildung und verschiedene Flohmärkte organisiert. Vier Jahre lang
lebten bosnische Flüchtlinge in St.Claret, weswegen alles andere vernachlässigt worden
ist. Seit kurzem wurden wieder Beratungsgespräche und Jugendgruppen eingeführt.
Wegen der zahlreichen Kirchenaustritte kam es zu einem Rückgang der Mitglieder der
Kirchengemeinde.
Adresse
Erzherzogkarlstraße 145-147
1220 Wien
Tel.: 222140
Gründungsdaten und geschichtiliche Entwicklung:
1782: Gründung der Evangelischen Pfarrgemeinde AB Wien-Innere Stadt
1953: Bildung der Evangelischen Tochtergemeinde AB Wien-Stadlau
1956: Erster eigener Pfarrer
1968: Einweihung der Kindergartengebädes
1992: Erneuerung des Kirchendaches
Bauwerke:
Der Turm ist 14,72m hoch, das Kreuz an der Spitze des Turms ist 2,25m groß = insgesammt 17m
Im Inneren:
3,5m hohes Kreuz beim Altar, direkt dahinter befindest sich ein Rundfenster, welches einen
Stahlkranz bildet. Die entworfenen Fenster erinnern an die 50er Jahre-Architektur. Auf den
ampelförmigen Lampen aus Kupferblech sind Zeichnungen der Taufe und des Abendmahls zu
erkennen. Auch Wandlampen mit darstellungen von Christi Geburt, Ostern und Himmelfahrt sind
zu finden. Naturbeheizte Decke.
Ein biß zweimal pro Jahr finden Flohmärkte und Basare statt. Das Geld, welches dabei
eingenommen wird, verwendet man zur Hälfte für soziale Projekte, Gemeindeausflüge
und Kulturveranstaltungen. Es wurde auch ein Jugendcafé im selbstgestalteten Keller
eingerichtet. Die Jugendlichen der Pfarre können selbstverständlich Freunde mitbringen.
Es werden auch Parties mit bis zu 60 Leuten veranstaltet.
Für den Kindergarten wurde extra angebaut. Am Beginn wurden nur Kinder von Gemeindehilfen
aufgenommen um den Müttern zu helfen. Später wurden um die 45 Kinder zu zwei Gruppen
aufgeteilt.
auch andere Sozialfälle werden bearbeitet, so wurde zum Beispiel einem geschiedenen Mann Unterkunft
gegeben, einige Flüchtlinge wurden aufgenommen. Auch werden Denkmalansprüche an Bauwerke
gestellt.