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Die Pfarren des 22. Bezirks

Pfarre Aspern
Pfarre Auferstehung Christi
Pfarre Breitenlee
Pfarre Hirschstetten
Pfarre Neu Kagran
Pfarre Stadlau
Pfarre St. Georg
Pfarre St. Claret-Ziegelhof
Pfarre Süßenbrunn

Evangelische Pfarre Donaustadt

Pfarre St.Georg

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Wagramerstraße15020

A-1220 WIEN
Tel.: 2045770

Vor 1050 wurde die Großpfarre St. Georg mit einer Pfarr- und Georgskirche in Stadtlau von den damaligen Stadtherren gegründet. Im 14. Jahrhundert wurde die Pfarre vermutlich durch ein gewaltiges Hochwasser zerstört.Die Pfarre St. Georg flüchtet nach Kagran. Die Kagraner Kirche St. Wendelin wird neue Pfarr- und Georgskirche.1640 wurde die Pfarre Gerasdorf mit Deutsch Wagram abgetrennt. 1783:Abtrennung der Pfarre Großjedlersdorf; Ein großes Ereignis für Kagran und die Pfarre St. Georg war der Besuch des Kaisers des Jahres 1851. Anlaß waren Manöver in der hiesigen Gegend, die sich mit 40000 Mann... von Jedlersdorf an bis gegen Süssenbrunn erstrecken. 1971: Abtrennung der Pfarre Kagraner Anger; 1972:Schriftenstand; Abtrennung der Pfarre Auferstehung Christi- Saikogasse; 1978: Abtrennung der Pfarre St. Christoph am Rennbahnweg;Der Aufgang zum Kirchenchor (Empore) wird durchgebrochen.Anschaffung der Liedanzeige und 30 Ministranten - Gewänder. Als einzige Pfarre der Donaustadt werden noch tägliche Maiandachten gehalten. Die Kirche St. Georg Kagran ist durch die Haager Konvention vom 14.Mai 1954 zum Schutze von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten geschützt. Die Gesamtzahl aller praktizierenden Gläubigen beträgt 6231. Die Zahl der Personen,die regelmäßig die Kirche besuchen ungefähr 500. In der Pfarre fanden im Jahr 1995 54 Taufen, 50 Erstkommunionen, 45 Firmungen, 30 Trauungen und 57 Beerdigungen statt. Es gab 145 Kirchenaustritte und Wiederaufnahmen.

Gruppen und Veranstaltungen,die in Verbindung mit der Pfarre St. Georg stehen:Jungschar,Pfadfinder, Kindergarten, Seniorentreffen(Bibelgespräche), Glaubensgespräch, Caritaskreis, Babyparty, Treffen der Alleierziehenden, Frauenbewegung, Kath.Männerbewegung, Chorvereinigung/ Blasmusik (eigenständige Vereine)

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Pfarre Neu-Kagran

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Adresse: Erzherzogkarlstrße 54, 1220 Wien
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag, 8 bis 12 Uhr
Geschichte:
1963 - Errichtung der Pfarre Neu-Kagran. (Schutzheilige ist Maria von Goretti)
1971 - Abtrennung und Errichtung der Pfarre Kagraner Anger.
Bauwerk:
Die wiener Architekten Peter Czernin und Lukas M. Lang wurden mit der Planung von Kirche und Pfarrhof beauftragt.
Der Plan sah 240 Sitzplätze und ebensoviele Stehplätze vor. Ein Turm wurde nicht ausgeführt.
Besonderes:
Es werden Veranstaltungen wie Sternsingen, Altersbetreuung, Pfarrkirtage, Flohmarkt, Pfarrkaffee nach Sonntagsmesse,
jedes 2. Jahr Firmgruppen, Wallfahrten, Familienrunden, Jungschargruppen und Seniorennachmittage angeboten. Weiters werden Seminare abgehalten.

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Pfarre Aspern

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Adresse: 1220 Wien

Gründung:

Schutzheiliger: Hl. Martin

Gechichtliche Entwicklung:
1529 - fiel den Türken zum Opfer
1534 - schwere Schäden durch Hochwasser und Brand
1557 - Verwüstung durch Eisstoß
1670 - wurde abgetragen und neu aufgebaut
1809 - Erzherzog Karl besiegte Napoleon, die Kirche war der meistumkämpfte Ort dieser Schlacht
1813 - wieder errichtet
1858 - Fertigstellung des Denkmals: Löwe von Aspern
1866 - Brände, Hochwasser, Eisstöe
1875 - Donauregulierung
1904 - Aspern wurde in die Stadt Wien eingegliedert
Bauwerk:
Das Bild am Hochaltar stammt von Ludwig Mayer (1830) und zeigt den Kirchenpatron, den hl. Martin.
In den Nischen der Seitenaltäre stehen rechts eine Pieta und links ein auferstanderner Christus.
Die Orgel wurde 1813 von Johann Georg Fischer errichted.
Die vier Glocken der Kirche wiegen zusammen eine Tonne 145 kg und ergeben zusammen ein sogenanntes "Salve-Regina-Geläute" in den Tönen G-H-D-E.

Besonderes:
Die Pfarre hat 2 Eigentümer
Neben der Pfarre beherbergt die St. Sebastian Kapelle das Museum Aspern-Essling
Vor der Pfarre befindet sich das Denkmal "Löwe von Aspern"

Soziales Engagement:
Außerdem bietet die Pfarre einen Pfarrball, ein Erntedankfest, ein Kinder-, Jugendlager, sowie verschiedene Busfahrten an.
In Obhut der Pfarre befindet sich weiters ein Kindergarten, eine Caritas-Station, sowie ein Seelsorgezentrum.

Seelsorgezentrum Aspern - St. Katharina von Siena
Wulzendorferstraße 83
1220 Wien
Zugang: Bergengasse 4

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Pfarre zur Heiligen Anna in Breitenlee

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Breitenleerstraße 247
1220 Wien
Tel.: 22-71-03


Durch Schenkung der Babenberger wurde Breitenlee 1217 Besitz der Wiener Schottenabtei.
1689 - nach der Zweiten Türkenbelagerung begann man mit dem Bau der heutigen Kirche. Bauherr war der Abt des Wiener Schottenstiftes Sebastian I. Faber, ein Maurermeister aus Gerasdorf, Gregor Meyer führte den Bau aus.
Als 1699 der Kirchenbau vollendet war, erhoben die umliegenden Pfarren Einspruch gegen die Einweihung. Erst 1783 wurde Breitenlee zur Pfarre erhoben.
1807 wurde der Kirche ein Friedhof angeschlossen, auf dem nur Schottenmönche begraben wurden; seit 1917 wird der Friehof nicht mehr belegt.
1830 überflutete die Donau den ganzen Ort und in der Kirche stand das Wasser einen halben Meter hoch.
1899 wurde die Kirche anläßlich ihres 200 jährigen Jubiläums restauriert.
Während des zweiten Weltkrieges entstanden Schäden, vor allem am Dach und 1980-83 erfolgte die letzte gründliche Renovierung der Kirche.
Geweiht ist das Gotteshaus der Heiligen Anna.

Die Pfarrkirche von Breitenlee ist die einzige Kirche des Marchfeldes mit zwei Türmen und wurde im ländlichen barocken Stil errichtet. Da sie im Festungsgürtel der Stadt Wien lag, vermied man es sie sehr hoch und unauffällig zu bauen.
Die Kirche selbst ist 10 Meter hoch, 23 Meter lang, 9,5 Meter breit, hat ein einfaches Gewölbe und einen gewölbte Musikchor. Zu beiden Seiten des Presbyteriums sind zwei Kapellen angebracht, die als Sakristei und als Heilige-Grab-Kapelle verwendet werden.
Der Hochaltar ist aus Holz und deckt die Rückwand bis zur Wölbung. Seine Hauptzierde ist ein großes Altarbild der Schutzpatronin der Kirche: der heiligen Anna. Es stammt von dem Maler Josef Starka (aus dem Jahre 1887). Etwas abgesetzt rechts und links vom Altarbild stehen die Statuen des heiligen Josef und der heiligen Maria. Den Altar krönt die Halbstatue des Gottvaters in Wolken und Strahlen; in der Wölbung schwebt der Heilige Geist in einem Strahlenkranz.
Die Kanzel und das bemerkenswerte schmiedeeisenen Gitter an der Orgelbrüstung stammen aus der Bauzeit und gehören damit zu den ältesten Teilen des Gotteshauses.
In der Kirchenmitte hängt ein zwölfkerziger Glasluster und sechs große Farbglasfenster geben der Kirche Sonne, Licht und Fröhlichkeit.
Das Wappen des Abtes Sebastian I. Faber schmückt das Hauptportal der Kirche, darüber befindet sich eine große Statue des heiligen Petrus.
Der barock gestaltete Gutshof des Schottenstifts ist noch immer schön erhalten und hat sich zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor dieser Region entwickelt.
Nachdem im Jahre 1694 Schottenabt Sebastian I. Faber den Pfarr- und Gutshof erbauen ließ, siedelte er Bauernfamilien an, denen weitere Ansiedlungen folgten.
1818 läßte der Stift ein einstöckiges Schulhaus erbauen, das noch heute neben der Kirche steht.
Heute ist Breitenlee die größte "Bauerngemeinde" Wiens.

Die Pfarre Breitenlee veranstaltet jährlich einen Pfarrball, einen Floh- und Adventmarkt, es gibt einen Pfarrkindergarten, Pfadfindergruppen und eigene Jugendmessen.
Pfarrgrenze ist im Westen die Spargelfeldstraße, im Osten Neueßling, und die südliche Grenze bildet die Pfalzgasse.

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Pfarre Hirschstetten

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Hirschstettnerstraße 91
A-1220 WIEN
Tel.: 22-22-68

Gründungsdaten und geschichtiliche Entwicklung:
1693 Gründung eines adeligen Wohnhauses durch Graf Otto Ferdinand von Hohenfeld
20 Jahre später Umbau zu einem Jagdschloß durch Adam Franz Fürst Schwarzenberg
1739 unter Graf Johann Wilhelm Wurmbrand Errichtung der Schloßkapelle
1868 Ankauf des Schloßes durch Familie Pirquet
12. März 1945 durch Fliegerangriff zerstört
1953 Anwesen im Besitz des Clarentinerordens
Pfarrer P. Wilhelm Faust errichtete Pfarrkirche, Kindergarten und Ordenshaus
1984 umfassende Renovierung der Schloßkapelle mit vielen Schätzen aus der Barockzeit

Bauzeit: 1 Jahr
Grundsteinlegung: 1981
Errichtung verschiedener Jugendräume, Pfarrsaal und Bibliothek

Die Gemeinde umfaßt derzeit 4000 Mitglieder

Besonderes und Soziales Engagement:
Kinderbetreuung während der Messe
Kirtag
Jungschargruppe
Tischtennisclub
Pfarrfasching
Fohmarkt
Sternsingeraktion (5-7 Januar) für caritative Zwecke

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Röm. kath. Pfarre "Auferstehung Christi"

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Adresse
Saikogasse 8
1220 Wien
Tel.: 2033111

Gottesdienste: Samstag 19.00 Kapelle
Sonntag 9.00 Kirche
11.00 Kapelle
Dienstag 19.00 Kapelle
Donnerstag 8.00 Kapelle
19.00 Morgengebet Kapelle
Freitag 20.00 Nachtgebet Kapelle

Gründungsdaten und geschichtiliche Entwicklung:
1968: Pfrarrexpositur Saikogasse als Teil der Pfr. Leopoldau
1972: Einweihung
1979: Erhebung zur Pfarre

Bauwerke:

Architekt: Prof. Karl Schwanzer


Aufbau: 3 kreisförmige Bauten in einem sehr modernen Baustil

Besonderes und Soziales Engagement:
Familienrunden
Jungschargruppen
Jugendklubs
Seniorenklub
Mütterseminare
Bibelgespräche
Flohmärkte
Pfarrfeste und Ausflüge

Pfarre nimmt bosnische Flüchtlinge sowie hilfebedürftige österreichische Familien in Pfarrwohnungen und Wohnungen außerhalb der Pfarre auf. Es wird Betreuung und Unterstützung angeboten.

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Pfarre Stadlau

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Gemeindeaugasse 5
1220 Wien


Kanonisch errichtet mit Wirksamkeit vom 1. Februar 1934 durch Kardinal Innitzer und der Ordensgemeinschaft der Salesianer Don Boscos inkorporiert.
Die Pfarrkirche ist dem Heiligsten Herzen Jesu geweiht und war von 1924-34 Filialkirche der Pfarre St. Georg in Kagran.
Weiters gibt es noch zwei Filialkirchen:
1. Erzherzog Karl Str. 176 - geweiht nach Maria Hilfe der Christen
2. Hardeggasse 65 - Klostergilde der Schwestern vom Armen Kinde Jesu, geweiht nach dem unbefleckten Empfängnis.
Alle drei Kirchen werden von den Salesianern Don Boscos betreut.

Holzschnittwerke wie:
1950 Ambo mit Darstellung des Pfingstereignisses
1951 Christusstatue
1960 Statuen des heiligen Judas Thaddäus und des heiligen Ambrosius
1962 Kommunionsbank mit Schnitzereien
1993 Umgestaltung zu Altar und Tabanakelstab
1995 Kreuzwegtafeln, Wasserbrunnenskulpturen aus Konglomerat auf dem Vorplatz

Soziales Engagement:
Gruppen der katholischen Frauen- und Männerbewegung, Seniorenklub, Familienrunde, ein offenes Jugendzentrum, Jungschargruppen und Pfadfindergruppen.
"Verein der Musikfreunde Stadlau"
Flohmarkt
Ausflüge

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St. Claret-Ziegelhof

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Quadenstraße 53, 1220 Wien
Tel.: 2822347
Öffnungszeiten:
Gottesdienste:
Sonntag 9.30 Gemeindegottesdienst
Dienstag 18.00 Abendgottesdienst
Mittwoch 18.00 Abendgottesdienst
Donnerstag 19.00 Abendgottesdienst
Freitag 8.15 Morgenlob
Samstag 18.30 Vorabendgottesdienst
Eigentümlicherweise wurde die Pfarre Hirschstetten nicht in Wien, sondern in Rom gegründet, und zwar am 7.Mai 1950. An diesem Tag wurde der Ordensgründer der Claretiner, Pater Antonius Maria Claret,der auch der Patron der neuen Ziegelhofer Kirche ist, heiliggesprochen. 1958 konnte mit dem Bau in Hirschstetten begonnen werden.
1959 wurde von Kardinal König der Kindergarten eingeweiht.
Schutzheiliger von St. Claret wurde am 23. Dezember 1807 in Sallent in den Pyrenäen geboren und starb am 24. Oktober 1870.
1989 wurde der Glockenturm errichtet.
Soziales Engagement:
Es werden Bibelabende, Pfarrausflüge, Kindergottesdienste, Flohmärkte, Kathreinstanz
Nikolausfest, Martinsfest, Pfarrball u.a. angeboten.

Eine Zeitzeugin erzählte: In den 60er Jahren gab es noch keine hohen Häuser, nur Wiesen oder Felder. In den 70er Jahren wurden viele Wohnungen, vor allem Hochhäuser, gebaut. In einem Jahr gab es eine schwere Raupenplage, die Raupen krochen bis ins 8. Stockwerk. Die Infrastruktur wurde jedoch völlig vernachlässigt. Es gab noch keine Buslinie nach Ziegelhof.
Erst nach dem Einsturz der Reichsbrücke 1976 wurde die Buslinie 26A nach Ziegelhof verlängert, die Infrastruktur begann langsam sich zu entwickeln. Jedoch gibt es auch heute noch kein Kino, kein Kaffeehaus usw.. 1978 wurde die erste Volkschule, VS Prinzgasse, errichtet, erst viel später eine Hauptschule. Aus früheren Erdäpfel- und Krautfeldern wurden Wohnbauten. Hirschstetten besitzt eher einen Dorfcharakter. Die Landwirtschaft ist noch immer sehr wesentlich in diesem Gebiet. Heute überwiegen die Einfamilienhäuser.
Ursprünglich gab es nur die Hirschstettner Pfarre, bis 1981 St.Claret hinzukam. In der Pfarre konzentriert sich das kulturelle Leben, zum Beispiel werden Bälle, Gschnas, Jugendgruppen, Erwachsenenbildung und verschiedene Flohmärkte organisiert. Vier Jahre lang lebten bosnische Flüchtlinge in St.Claret, weswegen alles andere vernachlässigt worden ist. Seit kurzem wurden wieder Beratungsgespräche und Jugendgruppen eingeführt. Wegen der zahlreichen Kirchenaustritte kam es zu einem Rückgang der Mitglieder der Kirchengemeinde.

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Evangelische Pfarrgemeinde AB Wien-Donaustadt

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Adresse
Erzherzogkarlstraße 145-147
1220 Wien
Tel.: 222140

Gründungsdaten und geschichtiliche Entwicklung:
1782: Gründung der Evangelischen Pfarrgemeinde AB Wien-Innere Stadt
1953: Bildung der Evangelischen Tochtergemeinde AB Wien-Stadlau
1956: Erster eigener Pfarrer
1968: Einweihung der Kindergartengebädes
1992: Erneuerung des Kirchendaches

Bauwerke:

Der Turm ist 14,72m hoch, das Kreuz an der Spitze des Turms ist 2,25m groß = insgesammt 17m

Im Inneren:
3,5m hohes Kreuz beim Altar, direkt dahinter befindest sich ein Rundfenster, welches einen Stahlkranz bildet. Die entworfenen Fenster erinnern an die 50er Jahre-Architektur. Auf den ampelförmigen Lampen aus Kupferblech sind Zeichnungen der Taufe und des Abendmahls zu erkennen. Auch Wandlampen mit darstellungen von Christi Geburt, Ostern und Himmelfahrt sind zu finden. Naturbeheizte Decke.

Ein biß zweimal pro Jahr finden Flohmärkte und Basare statt. Das Geld, welches dabei eingenommen wird, verwendet man zur Hälfte für soziale Projekte, Gemeindeausflüge und Kulturveranstaltungen. Es wurde auch ein Jugendcafé im selbstgestalteten Keller eingerichtet. Die Jugendlichen der Pfarre können selbstverständlich Freunde mitbringen.
Es werden auch Parties mit bis zu 60 Leuten veranstaltet.
Für den Kindergarten wurde extra angebaut. Am Beginn wurden nur Kinder von Gemeindehilfen aufgenommen um den Müttern zu helfen. Später wurden um die 45 Kinder zu zwei Gruppen aufgeteilt.
auch andere Sozialfälle werden bearbeitet, so wurde zum Beispiel einem geschiedenen Mann Unterkunft gegeben, einige Flüchtlinge wurden aufgenommen. Auch werden Denkmalansprüche an Bauwerke
gestellt.

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Süßenbrunn

NOCH IN ARBEIT

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