DIE GESCHICHTE DER BEZIRKE LINKS DER DONAU (LIDO)
Ein Projekt der 7. Klassen des Bernoulli - Gymnasiums
[ im Rahmen von CICERO ]
Unter Leitung der Professoren:

Mag. Mauder
Dr. Ritter
Mag. Schönauer
Mag. Stehle

für Geschichte


Die Erde
...und der Professoren:

Mag. Hoffmann
Mag. Winterstein

für Informatik


Europa

Österreich

Wien

L I D O
Spuren menschlichen Lebens in "Transdanubien" führen bis in die Jungsteinzeit zurück. Funde aus der Bronzezeit und späteren Epochen lassen auf eine Siedlungskontinuität schließen, die erst ab der Römerzeit schriftlich verbürgt ist, wobei das linke Donauufer, weil Germanenland, nur flüchtig erkundet scheint.
Straßennamen im Bezirk verweisen auf Rugier, Markomannen, Quaden, Langobarden und somit auch auf die Völkerwanderungszeit. Erst mit der Landnahme durch die Babenberger und der Belehnung weiter Landflächen im Donau- und Marchfeldgebiet an geistliche und weltliche Lehensleute und Schenkungen an Klöster werden auch sichere Fakten greifbar: Urkunden, Zehentverzeichnisse, Verträge, amtliche und private Aufzeichnungen, Bilder,...kurzum Geschichtsquellen, derer man sich bei der Erstellung von Ortschroniken bedienen konnte.
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